Samstag, 24. September 2011

Mache dich auf! 起來! (18)

Letzte Woche (17.09.): Dank Peiying haben wir eine gute Zusammenfassung der letzten Stunde:

1. Vers Puzzle
Uns wurden Versfragmente von verschiedenen Versen über Meriba gegeben, um daraus die ganzen Verse zu puzzeln. Die Verse waren: Ps 81,7; Ps 106,32; Ps 95,8; 2.Mo 17,7; 4.Mo 20,13.24; 4.Mo 27,14; 5.Mo 33,8; 5.Mo32,54. Alle Verse wurden einmal auf Chinesisch und einmal auf Englisch zusammengepuzzelt.
2. Diskussion: Vergleich der Berichte in 2. Mose 17, 1-7 und 4. Mose 20, 1-13
Die Gemeinsamkeiten :
· es gab kein Wasser mehr zu trinken
· das Volk haderte mit Mose, Wasser aus Felsen
· Gott gibt den Israeliten Wasser
· Mose soll „einen“ (mit dem du den Nil schlugst/ der vor dem HERRN lag) Stab in die Hand nehmen, Mose schlug den Fels
· Tiere hatten auch Durst
· Das Volk sehnte sich immer noch nach Ägypten
· Mose ruft Gott um Hilfe an
· Versammlung der Gemeinde
Die Unterschiede:
· Mose tat genau nach den Anweisungen Gottes / Mose tat mehr als befohlen
· Gott ärgert sich nicht/ Gott wurde zornig über Mose und Aaron
· Sin/ Zin eine andere Wüste.
· Die Anweisung Gottes, wie er den Israeliten Wasser geben will: an den Fels schlagen/ zu dem Felsen reden
· Mose betet allein/ Mose betet mit Aaron
· Es soll vor den Augen der Ältesten von Israel getan werden/ es soll vor den Augen der versammelten Gemeinde getan werden
3. Besprochen, wie man Klagen vermeiden könnte.
a. mehr aktiv wenig passiv sein
b. sich zu ändern oder die Sachen zu ändern
c. an Verse von der Bibel denken: Daniel
d. wenn jemand mit einer Klage zu uns kommt, zuerst zuhören und Geduld haben aber nicht mitklagen
4. Vers Psalm 81,7 zusammen gelesen





















Kommende Woche:
24. September 2011 – Thema: Sichem/ Daniela
Bitte macht euch alle Gedanken darüber, was wir an „Farewell“ der Europafreizeit machen wollen. Wir könnten was präsentieren oder ein Spiel vorbereiten. Ich würde das Thema dann am kommenden Samstag ansprechen und Ideen austauschen.
PS: sry hatte es letzten Samstag vergessen anzusprechen. Bitte schreibt eine Mail, in der ihr mitteilt:
a) Ich will was an dem Abend als Jugendgruppe machen/ Ich will nicht
b) wenn ja,
a. Präsentation,
b. Spiel
c. neue Idee
Bitte beantwortet diese Fragen, damit wir etwas eine Ahnung haben wie die Stimmung ist ^^ Danke!
Anbei nochmal der Stundenplan bis Anfang November. Yuchen wird vermutlich auch eine Stunde leiten, die wir noch nicht auf dem Plan haben.
Bibelvers zum Nachdenken:
O dass du auf meine Gebote gemerkt hättest, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen. (Jes 48,18)
--- wenn uns Gott also lehrt und leitet, so ist nun dieser Vers eine Aufforderung an uns. Was wird sein, wenn wir uns belehren lassen und dem Weg folgen? Was bedeutet dieses Bild von einem „Wasserstrom“ und einer „Meereswelle“? Für mich ist es vor allem, dass es keinen Mangel geben wird und lebendig/in Bewegung ist. Ein Strom ist ein Fließgewässer, das deutlich mehr Wasser mit sich führt und die Meereswelle entsteht immer wieder aufs Neue ohne Unterbrechung. (oder in einem gaaaaanz langen Prozess). Mögen wir diesen Wasserstrom und Meereswellen haben und mit den Geboten füttern, damit sie nie aufhören zu fließen und zu undulieren.

Samstag, 17. September 2011

Mache dich auf! 起來! (17)

Letzte Woche (10.09.): Während Nathanael und Rebecca in Salzburg an er Freizeit teilnahmen haben wir uns unter der Leitung Manyis Gedanken über Edom gemacht. Das Thema wurde in kleinen Gruppen anhand von vier Fragen bearbeitet und Informationen aus der Bibel gesucht. Die vier Fragen waren sinngemäß:
  1. As bedeutet der Name „Esau“ bzw. „Edom“?
  2. Wie war Esau und Jakobs Beziehung als Brüder?
  3. Wie entwickelte sich der Stammbaum von Esau?
  4. Skizziere die Rolle von Edom auf „politischer Ebene“ bzw. der Einfluss des Landes Edom auf Israel.
Anbei befindet sich eine Ausarbeitung von diesem Thema von Manyi. Vielen Dank noch mal, dass du sie allen zu Verfügung stellst.

Kommende Woche:
17. September 2011 – Thema: Meriba/ Peiying
Bitte macht euch alle Gedanken darüber, was wir an „Farewell“ der Europafreizeit machen wollen. Wir könnten was präsentieren oder ein Spiel vorbereiten. Ich würde das Thema dann am kommenden Samstag ansprechen und Ideen austauschen.

Bibelvers zum Nachdenken:
So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst. (Jes 48,17)
--- Lasst uns oft vor Augen halten wer unser Gott ist. Was bedeutet HERR? und ist der Unterschied zu Herr? Ist uns das bewusst? Dann wissen wir auch wer unser Gott ist, denn er ist dein Erlöser, dein Gott und der Heilige Israels. Dieser Vers mag zwar ganz klar und nichts neues sein, aber hat dennoch viele Facetten. - Gedanken über Gott und uns und die Beziehung dazwischen.

Samstag, 10. September 2011

Mache dich auf! 起來! (16)

Letzte Woche (3.09.): Gottesdienst in Mönchengladbach nach dem Chorleitung Workshop.

Offizielles Gruppenfoto am Freitag nach der letzten offiziellen Probe auf der Terrasse.


Viele von uns durften singend 2 schöne Tage in der Gemeinde in
Mönchengladbach verbringen. Am Mittwoch war Anreisetag und (fast) alle teilnehmenden Brüder und Schwestern kamen in die Gemeinde für ein gemeinsames Abendessen. Nach dem Abendgebet wurden die Zimmer bezogen und nach einer kalten Dusche geschlafen. Der erste Tag war eine Mischung aus Unterricht und Praxis. Wir bekamen eine Einfügung in Stimmbildung, der Gestaltung des Einsingens und die allgemeine Prinzipien des Chorleitens. Neben der Einführung durften alle aktiven Teilnehmer mit uns ihr Stück proben. Durch Hinweise und Verbesserungsvorschläge an den Leiter während den Proben konnte der Leiter und alle Teilnehmende immer mehr verstehen, was es bedeutet einen Chor zu leiten. Diesmal war der Sopran mit starken und guten Stimmen besetzt was sehr erfreulich und leicht für den Leiter war. Nur der Alt und die Männer machten etwas Probleme, da der Alt öfters Probleme hatte die richtigen Töne zu finden und dann noch laut zu singen^^ und die Männer waren mit drei Teilnehmern einfach Mengenmäßig im Nachteil. Am Freitag wurden vor allem die Stücke vom Donnerstag noch einmal geprobt oder sogar neue Stücke einstudiert bis der Workshop gegen 18.00 unfreiwillig zum Ende kam. Neben dem Singen hatten wir jeweils ein Gebet am Morgen und Abend, (fast) jeden Tag ein Eis, und am Samstagmorgen ein spontanes Bibellesen (Sprüche 10).
Am Samstag hatten wir Gottesdienst nach Plan mit der ganzen Gemeinde. (Thema Vormittag: „Nach Hause kehren“ / Nachmittag: etwa „Rückblick auf die Entwicklung der Gemeinden hier“)
Zum Schluss denke ich bleibt uns nur noch „Danke“ zu sagen: Wir danken Gott für die Gelegenheit und die Möglichkeit so zusammen zu kommen, für seine Führung und Güte, wir danken den Brüdern und Schwestern der Gemeinde in Mönchengladbach, die Mühen und Arbeit hatten und allen anderen teilnehmenden Brüdern und Schwestern für die schöne gemeinsame Zeit.
(Im Anhang befindet sich das offizielles Gruppenfoto am Freitag nach der letzten offiziellen Probe auf der Terrasse.)
PS: "I
think there are still some unofficial activities memoriable, eg. playing "Der große Dalmuti" at Naomi's home, or 8 people dressed in pajamas going on the street in the night to send Chihsuan and Yiyun to the station."

Kommende Woche:
10. September 2011 – Thema: Edom/ Manyi

An Manyi: Wenn du möchtest kannst du an alle die Bibelstellen schicke, die als Vorbereitung durchgelesen werden können
Bibelvers zum Nachdenken:
Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? (Ps 27:1)
--- Haben wir vor Leuten außerhalb der Gemeinde oder auch in der Gemeinde Angst? Angst ihnen zu begegnen? und am liebsten wollen wir jeden Gelegenheit meiden mit dieser Person zusammentreffen. Gibt es Personen denen wir aus diesem Grund dem Weg gehen? – weil sie womöglich in irgendeiner Art eine Bedrohung für uns darstellen?
( Warum stellt sie für mich eine Bedrohung dar?)
Wenn das der Fall ist, dann lasst uns zuerst überlegen, ob wir selbst im Licht Gottes wandeln. Denn wenn das der Fall ist, dann brauchen wir uns nicht mehr vor irgendwem zu fürchten und können der Person ohne Angst, mit erhobenem Haupt freundlich anlächeln. Denn der HERR ist unser Licht und Heil und Kraft in unserem Leben.

Samstag, 3. September 2011

Mache dich auf! 起來! (15)

Letzte Woche (27.08.): Nach dem Abendgebet haben fast alle, die nicht in der Beauftragten Besprechung waren, angefangen den Gottesdienstraum auszuräumen. Damit hatten wir ja schon etwas Erfahrung, denn für den neue Teppich musst das Zimmer d.h. alle Stühle, Bücher, das Klavier ins Wohnzimmer oder Ruhezimmer geräumt werden. Der Teppich war dann auch recht schnell abgezogen. Fürs nächste Mal- nur die oberste Schicht abziehen: es gibt insgesamt 3 Schichten. Ganz unten der Teppich, den es auch im Wohnzimmer, Flur und Ruhezimmer gibt, danach kommt eine Schicht mit wahrscheinlich isolierender Funktion (auf den unteren Teppich geklebt), und ganz oben wird ein weiterer Teppich aufgeklebt. Zuerst haben wir einen Streifen der isolierenden Schicht mit abgezogen. Da er aber nicht groß beschädigt wurde konnten wir ihn einfach wieder zurücklegen. Nachdem gesaugt wurde war die Arbeit für diesen Tag auch schon erledigt.

Die Fortsetzung war dann am nächsten Montag: Teppich im Bauhaus aussuchen und in die Gemeinde fahren. Der Teppich war etwas länger als das Auto, deshalb sind wir mit offener Heckklappe gefahren. In der Gemeinde wurde der Teppich dann zurecht geschnitten und dann mit dem Teppichkleber an die isolierende Schicht angeklebt. Das Zuschneiden ist gar nicht so einfach - lieber etwas knapper als überlappen, sonst gibt es Blasen. Zum Schluss wurden noch Leisten angebracht, für die Kante zwischen Tapete und Teppich, damit es nicht so schnell wieder fußelt. Nachdem alle Sachen wieder an ihren Platz getragen wurden, war der Teppichwechsel beendet und nun haben wir nach der neuen Tapete auch einen schönen, neuen Teppich in unserem Gottesdienstraum.

Kommende Woche:

3. September 2011 – Gottesdienst in Mönchengladbach nach Chorleiter Workshop

Bibelvers zum Nachdenken:

Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt , einmütig und einträchtig seid. (Phil 2:1-2)

--- Seit 4 Wochen hatten wir keine ordentliche Jugendgruppe mehr und auch am kommenden Samstag werden wir keine haben. Viele waren in England und haben intensiver als sonst Bibel gelesen und Zeit fürs Beten gehabt. Haben wir in der Zeit Ermahnung in Christus gesammelt? Und von der Bibel gelernt. Haben wir Trost durch das Gebet bekommen oder Gemeinschaft, Liebe und Barmherzigkeit erfahren? Haben wir in dieser Zeit all diese erfahren und dann erworben, damit wir sie weitergeben können?

Wenn ja, dann lasst uns für die kommenden Jugendgruppestunden einen Schritt weiter gehen. Wenn jeder das vorher Erwähnte hat sollten wir nun eines Sinnes, einmütig und einträchtig sein und die gleiche Liebe haben. Wäre das dann nicht eine gottesgefällige Gemeinschaft?